Carolus Magnus - K.D.StV.Carolus Magnus Saarbrücken im CV - K.D.St.V. Carolus Magnus Saarbrücken im CV - CM!

 

 

Familia Caroli Magni

... von Schwestern, Paten und natürlich sich selbst.

 

 

Bild 1: Saarlanden, Merowingen, Caroli Magni, Bild 2: Caroli Magni, Merowingen, Saarlanden
Veritati et caritati![1], Unitas, Libertas, Caritas! [2] - Bedenke und erneuere - Veritati et Caritati!

 

 

Die Katholische Deutsche Studentenverbindung Carolus Magnus (K.D.St.V. Carolus Magnus) im CV zu Saarbrücken ist eine 1953 gegründete nicht-schlagende, katholische, deutsche Studentenverbindung, die dem Cartellverband (CV) angehört. Sie ist die älteste Gründung einer deutschen Studentenverbindung im französisch geprägten Saarprotektorat, das zeitlich von 1947 bis 1956 einzuordnen ist. Und die erste farbtragende und somit älteste Studentische Verbindung im Saarland als Bundesland der Bundesrepublik Deutschland[3].

 

Eine deutsche Gründung im französischen Protektorat

K.D.St.V. Carolus Magnus war die erste farbtragende studentische Verbindungsgründung deutscher Prägung im heutigen Bundesland Saarland, als dieses noch französisches Protektoratsgebiet gewesen ist. Und die älteste der insgesamt vier deutschen sowie französischen Studentenverbindungsgründungen bzw. -ansiedlungen während der rund neunjährigen Zeit des Saarprotektorats. Dabei ist sie die einzige Verbindung, die eine rein saarländische Gründung darstellt. Ein Fakt, der aus der begrenzten Eigenständigkeit, der bestehenden eigenen Staatsangehörigkeit und der allgemeinen politischen Situation resultierte[4].

Um die Sonderstellung der Verbindungsneugründung, vorbereitet seit 1951/52, umgesetzt 1953, zu verstehen, ist eine Betrachtung des Altherrenbundes Saravia notwendig.

 

Altherrenbund Saravia

Der sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Saargebiet wieder rekonstituierende Altherrenbund Saravia[5] bestand mit Beginn des Saarprotektorats 1947 aus den Alten Herren, auch als Philister bezeichnet, der um 1938[6] im Saargebiet verbotenen Studentischen Verbindungen[7]. Durch dessen aktive Förderung, finanziell wie auch bei dem notwendigen Genehmigungsverfahren bei der saarländischen Regierung, wurden erst die Voraussetzungen zur Gründung von Carolus Magnus im Jahr 1953 geschaffen.

 

Konkurrierendes saarländisches Verbandswesen vs. Tradition

Unter dem angesprochenen Genehmigungsverfahren war die Notwendigkeit einer gesonderten Bestätigung durch die damalige Regierung des Saarlandes zu verstehen. Dieser bedurfte es zwingend im Vorfeld, da es bis zu diesem Zeitpunkt für eine solche (Neu-)Gründung noch keinen Präzedenzfall im Saarprotektorat gegeben hatte. Somit bestanden hierfür zum einen keine Regelungen und Vorschriften für entsprechende Genehmigungsverfahren.
Zum anderen stand die französische Protektoratsverwaltung, wie auch Teile der saarländischen Regierung, einer deutsch-nationalen Verbindungsgründung im Saarprotektorat ablehnend gegenüber. Dies kann man an einer Vielzahl von Entscheidungen und Vorschlägen von Seiten der saarländischen Regierung seit 1948 festmachen, am signifikantesten aber an den Bestrebungen des Jahres 1951, als „einige höhere Regierungsbeamte versuchten, den Altherrenverband Saar der Angehörigen der katholischen Studentenverbindungen des CV vom bundesdeutschen Verband abzutrennen“[8].

De facto sollten durch diese Abtrennung der saarländischen Studentischen Verbindung vom deutschen Verbandswesen mögliche deutsch-nationale Einflüsse unterbunden und eine Nähe zu Frankreich gesichert werden. Diese Forcierung des Frankreichbezugs kann auch an der Tatsache festgemacht werden, dass die Universität des Saarlandes offiziell als Gründung das Jahr 1948 angibt, es sich dabei aber um wenig mehr als um das Institut d’Études Supérieures de Hombourg, als Zweigstelle der Universität Nancy, handelte. Auch die Bilingualität des Lehrkörpers und die schon früh etablierte und aktiv geförderte Einbettung der französischen Bildungstradition unterstreichen dies[9].

Rechtlich sollte eine allgemeine Grundlage für die verpflichtende Eingliederung möglicher Neuansiedlungen und Neugründungen deutscher Verbindungen und Burschenschaften an der Saar in ggf. neu zu schaffende saarländische Verbände geschaffen werden. Letztlich ist dieser Ansatz analog der Nichtzulassung von Parteien, „die für eine Wiedervereinigung mit dem deutschen Kernland innerhalb der völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches von 1937 eintraten“, „insbesondere keine Ableger der Parteien der Bundesrepublik“[10] zu sehen. Das Patria-Prinzip des Altherrenbundes sowie auch der neu zu gründenden Verbindung lief diesen Vorstellungen zuwider. Das erklärte Ziel des Altherrenbundes Saravia war tatsächlich, durch die Gründung von Carolus Magnus die Wiederbelebung des studentischen Verbindungswesens und das Anknüpfen an die „coleur-studentischen Traditionen“ an der Saar[3] vor 1938 zu erreichen. Dies bedingte zwangsläufig auch, den von außen einwirkenden Bestrebungen einer saarländischen Binnenlösung entgegenzuwirken und selbiger eine klare Absage zu erteilen. Dies dürfte auch der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass die im früheren Saargebiet beheimateten Verbindungen, wie auch Saravia[5] selbst, eine deutsche Gründungsgeschichte aufwiesen und zu deutschen Großverbänden gehörten bzw. gehört hatten.

 

Fazit

Letztlich verdanken alle 2012 an der Universität des Saarland existierenden Burschenschaften und Studentischen Verbindungen, deren Ansiedlung oder Gründung in die Zeit des Saarprotektorats fallen, ihren damals rechtlich anerkannten Status[11] dieser Initialgründung und der dafür geschaffenen Regelungen durch die Regierung. Die Vermeidung einer Binnenlösung für das Verbandswesen im Saarland, in Form eines oder mehrerer saarländischer Verbandspendants, wurde durch das sehr zeitnah zur Gründung der Universität des Saarlandes eingeleitete, sich über mehrer Jahre hinziehende, Genehmigungsverfahren für Carolus Magnus verhindert. Welche Folgen ein bestehendes, konkurrierendes Verbandswesen bei der Angliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland gezeigt hätte, kann natürlich nur spekuliert werden.

 

Geschichte

Der Gründungsconvent der K.D.St.V. Carolus Magnus fand am 25. März 1953 und am 10. Juni 1953 die erste Rezeption von Füxsen statt, woraufhin ein Fuxenstall von 25 Mann bestand. Am 15. November 1953 wurde sie in den Cartellverband aufgenommen. Die Wichs wurde erst in der Nacht vor dem Stiftungsfest über die Grenze geschmuggelt, da sie den saarländischen Zoll nicht offiziell passieren durfte und zudem zur Vermeidung einer möglichen Sicherstellung das Zeitfenster so gering wie möglich gehalten werden sollte. Ein deutliche Zäsur stellte für die noch junge Verbindung die Abspaltung der Tochterverbindung K.D.St.V. Saarland 1962 dar. Diese prägte die Folgejahre durch den notwendig gewordenen internen Wiederaufbau im personellen Bereich.

Abgrenzungsmerkmale

Die Verbindungsgeschichte stellt mit Blick auf die Geschichte der deutschen Studentenverbindungen einen Sonderfall dar, da sie zwei signifikante Abgrenzungsmerkmale zu anderen deutschen Verbindungen aufweist. Zum einen ist Carolus Magnus mit Stand 2012 die älteste saarländische Gründung einer Studentischen Verbindung in einem der deutschen Verbände. Dies ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Aussage wie z.B. ‚die älteste Gründung in Saarbrücken’. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass das Saarland zeitlich erst nach dem Saarprotektorat etabliert worden ist, und sich einige deutsche Töchterverbindungen vor 1900 im damaligen Saargebiet etabliert hatten. Diese lösten sich aber um 1918 resp. 1945 auf oder migrierten aus dem Saargebiet in das Gebiet des Deutschen Reichs bzw. der sich bildenden Bundesrepublik Deutschland. Zum anderen ist Carolus Magnus die einzige deutsche Studentenverbindung, die durch ihre Tochterverbindung K.D.St.V. Saarland, eine Verbindungsmigration aus dem selbstständigen Saargebiet nach Deutschland hinein mitbewirkt hat, was aber letztlich ebenfalls der Sonderstellung des Saarlandes und dem 2. Saarstatut geschuldet ist. Insgesamt ist dieses deutsch-französisch-saarländische Szenario in seiner Form einzigartig, da alle andere deutschen Verbindungsmigrationen nach dem Zweiten Weltkrieg vom Osten nach Westen und seit 1990 wieder zurück erfolgten. Die Besonderheit des Gründungszenarios schlägt sich auch in der Tatsache nieder, dass die abgespaltene K.D.St.V. Saarland zu Jena keinen direkten historischen Bezug aufweist.

 

Tochterverbindung KDStV Saarland (Saarbrücken) zu Jena

Die Tochterverbindung K.D.St.V. Saarland (Saarbrücken) Jena, kurz Sld!, wurde, wie Carolus Magnus selbst, an der Universität des Saarlandes gegründet und befindet sich im Cartellverband. Mit Gründungskommers und Publikation vom 30. Juni 1962 gilt die Gründung, letztlich der Abspaltung von Carolus Magnus, durch Beschluss vom 18. Juni 1961, als abgeschlossen. Grund für Abspaltung und die Neubildung einer zweiten Verbindung in Saarbrücken war die Volksabstimmung von 1955 zum Saarstatut. In der neu zu gründenden K.D.St.V. Saarland fanden sich vorwiegend ehemalige Unterstützer des Europastatutes wieder, während die ehemaligen Befürworter der Rückangliederung bei der Mutterverbindung verblieben[12]. Die Tochterverbindung ist mit Stand 2012 an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, Thüringen angesiedelt und trägt die Farben blau-weiß-gelb-blau.[13]

   
Wahlspruch Veritati et Caritati!
Waffenst. Prinzip nicht schlagend
Couleur weiß-gelb auf blauem Grund, Percussion: keine
Mütze Blau mit weiß-gelber Einfassung
Pekeschen weiß
   
Anschrift Löbdergraben 9a, 07743 Jena
   
Website www.diesaarlanden.de

 

 

Patenverbindung KDStV Merowingia im CV Kaiserslautern

Die Patenverbindung KDStV Merowingia im CV zu Kaiserslautern wurde am 06. Dezember 1970 am Hochschulstandort Kaiserslautern, also in Rheinland-Pfalz, gegründet.

   
Wahlspruch Bedenke und erneuere
Waffenst. Prinzip nicht schlagend
Couleur weiß-rot-gold, Percussion: schwarz
Mütze kleine Tellermütze
Pekeschen rot
   
Anschrift Sankt-Marien-Platz 5, 67655 Kaiserslautern
   
Website www.merowingia.de

Bbr. Gerhard Metzler mit Band der KDStV Merowingia.

 

Spezifische Verbindungsmerkmale CM!

 

   
Wahlspruch Veritati et caritati![1], Unitas, Libertas, Caritas! [2]
Waffenst. Prinzip nicht schlagend
Couleur grün-rot auf schwarzem Grund, Percussion: silber
Mütze kleine Tellermütze
Pekeschen schwarz
   
Anschrift Finkenstraße 5-7, 66125 Saarbrücken
   
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Prinzipien
Als Mitglied im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) teilt die K.D.St.V. Carolus Magnus zu Saarbrücken dessen Prinzipien (Religio, Scientia, Amicitia und Patria) und Ziele. Eine Ausnahme stellte die Bindung des Prinzips Patria primär an das Saarland und erst sekundär an Deutschland dar. Diese Besonderheit war der Tatsache geschuldet, dass Carolus Magnus eine von nur zwei rein saarländischen Verbindungsgründungen ist. Letztlich führte auch der Partia-Aspekt, Deutschland oder Europa (iSv: selbstständiges, europäisiertes Saarlandes), im Zuge des 2. Saarstatuts zur Aufspaltung in zwei Verbindungen.

Couleur
Carolus Magnus trägt die Farben grün-rot auf schwarzem Grund mit silberner Perkussion[13]. Das Grün-Rot findet sich auch bei Saravia wieder und zeigt die Nähe von Altherrenbund und der Studentischen Verbindung.

 

Bekannte Mitglieder

Kürzel im Folgenden für die Mutterverbindung K.D.St.V. Carolus Magnus: CM und für die Tochterverbindung K.D.St.V. Saarland (Saarbrücken) Jena: Sld.

Bernhard J. Deubig, CM, deutscher Richter und Politiker (CDU), von 1999 bis 2007 Oberbürgermeister von Kaiserslautern
Hochschulpfarrer Jürgen Doetsch (Ehren), CM, Leiter der Katholischen Akademie Trier
Heinrich Draeger, 1957 bis 1972 Abgeordneter des Deutschen Bundestages[14].
Werner Groß, CM, Richter am Bundesgerichtshof
Heinz Klaus Mertes, CM, deutscher Journalist, Fernsehmoderator und -produzent
Johann Wilhelm Römer, CM, deutscher Jurist und Politiker (CDU), von 1990 bis 2001 war er Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
Heinz Schwärtzel, CM, deutscher Mathematiker und Informatiker
Peter Jacoby, Sld, 1999 bis 2012 Minister der Finanzen und von 1999 bis 2009 auch stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.
Johann Wilhelm Römer, CM, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes

 

Bildergalerien und Scans

50 Jahre Carolus Magnus Teil 1

50 Jahre Carolus Magnus Teil 2

Galerie mit Impressionen vom 40. Stiftungsfest

Ahnengalerie im Carolingerhaus

 

Literatur

K.D.St.V. Carolus Magnus zu Saarbrücken im CV: 50. Jahre Carolus-Magnus. In neccessariis unitas. In dubiis libertas. In omnibus caritas. 1953-2002, Saarbrücken 2003.

 


Einzelnachweise und Fußnoten

1. Nur anfänglich genutzt, dt. „der Wahrheit und der Liebe verpflichtet“, Motto des Erzbischof von München und Freising, Josef Kardinal Wendel.
2. Gekürzte Ausgabe des CV Wahlspruchs „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“, lat./dt. „Im Notwendigen herrsche Einmütigkeit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber Nächstenliebe“
3. a b SZ: Im Geist von CAROLUS MAGNUS. Die erste farbentragende Studentische Verbindung im Saarland. Festliche Weihe der neuen Fahne in St. Joseph zu St. Ingbert., IN: Saarbrücker Zeitung, 17. November 1953.
4. Vgl. „Demokratische Grundrechte [...] der Parteien der Bundesrepublik“, „Saarland (1947–1956)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Mai 2012, 18:34 [eingesehen am 29. Mai 2012].
5. a b Saravia: „Der im Jahre 1891 gegründete CV - Gauverband ‚Saravia’ versteht sich heute als Zusammenschluss der im Saarland ansässigen CV-Altherrenzirkel“, saravia.de [eingesehen am 27. Mai 2012]. Hilfsweise: Namensableitung von der lat. Bezeichnung saravus für die Saar.
6. Vgl. Michael Grüttner: Studenten im Dritten Reich. Paderborn 1995, S. 312. Vgl. auch Scan: http://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/uploads/pics/19380114_k_1764_ns_1.png [eingesehen am 28. Mai 2012].
7. Peter Stitz: Der CV 1919-1938: der hochschulpolitische Weg des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentverbindungen (CV) vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Vernichtung durch den Nationalsozialismus (B. 4), Würzburg 1970.
8. Heinrich Schneider: Das Wunder an der Saar: ein Erfolg polit. Gemeinsamkeit, Seewald 1974, S. 129, 385 et passim.
9. Vgl. Artikel Universität des Saarlandes bei wikipedia.
10. Vgl. „Saarland (1947–1956)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Mai 2012, 18:34 [eingesehen am 29. Mai 2012
11. Im Sinne von: Zulassung auch von bundesdeutschen Verbindungsablegern im Saarland.
12. Wolfgang Elz: Zweite Rückkehr, IN: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 29, 3. Februar 2006, S. 6.
13. a b Vgl. Paulgerhard Gladen, Ulrich Becker: Gaudeamus igitur: die studentischen Verbindungen einst und jetzt, München (Hg. Ulrich Becker) 1986, S. 213.
14. Vgl. Angaben auf saravia.de, Bereich Altherrenzirkel „Filcolingia“.

 

 

Hinweis: Dieser Artikel wurde an den bei der Wikipedia eingestellten Artikel angepasst, erhält aber naturgemäß Erweiterungen.

 

 

 

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