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9._November9. November
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Der 9. November ist der 313. Tag des gregorianischen Kalenders (der 314. in Schaltjahren), somit bleiben 52 Tage bis zum Jahresende.

Da auf dieses Datum eine Reihe von Ereignissen fällt, die in der Geschichte Deutschlands Wendepunkte markierten, wird der 9. November auch als „Schicksalstag der Deutschen“ bezeichnet.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
    • 3.2 20. Jahrhundert
    • 3.3 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage
  • 5 Literatur
  • 6 Weblinks

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0235: St. Pontianus, der erste ab 230 amtierende Bischof von Rom, für den es ein geschichtlich belegtes Datum gibt, wird nach seiner Absetzung durch den römischen Kaiser Maximinus Thrax und Verurteilung zur Zwangsarbeit in einem Steinbruch auf Sardinien erschlagen.
  • 1313: In der Schlacht von Gammelsdorf setzt sich der spätere Kaiser Ludwig der Bayer gegen seinen Vetter Friedrich den Schönen durch und erhält damit die Vormundschaft über die jugendlichen Herzöge von Niederbayern.
  • 1330: Die Schlacht bei Posada beginnt, in der die Walachen unter Basarab I. die Ungarn unter Karl I. schlagen.
  • 1620: Der böhmische König Friedrich I. flieht nach der Niederlage seiner Truppen in der Schlacht am Weißen Berg am Vortag aus Prag nach Breslau.
  • 1729: Mit dem Vertrag von Sevilla wird der Englisch-Spanische Krieg beendet.
  • 1749: In der Schlacht von Penfui auf der Insel Timor bezwingen niederländische Soldaten und ihre Verbündeten eine portugiesische Streitmacht samt den verbündeten Topasse. In der Folge übernehmen die Niederländer die Herrschaft auf dem Westteil der Insel, was die Teilung Timors begründet.
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1799: Lucien Bonaparte
  • 1799: Am 18. Brumaire VIII führt Napoleon Bonaparte mit Unterstützung seines Bruders Lucien einen Staatsstreich durch und beendet damit offiziell die Französische Revolution. Die Mitglieder des Direktoriums treten entweder zurück oder werden abgesetzt und verhaftet.
  • 1848: Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich: Robert Blum, linksliberaler Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung, wird nach der Niederschlagung des Oktoberaufstands von Wien im Rahmen der Märzrevolution unter Missachtung seiner Abgeordnetenimmunität von einem Hinrichtungskommando erschossen.
  • 1867: Tokugawa Yoshinobu, der 15. und letzte Shōgun des Tokugawa-Shogunats in Japan, dankt ab.
  • 1906: Theodore Roosevelt unternimmt als erster amtierender US-Präsident eine Auslandsreise, die ihn zum im Bau befindlichen Panamakanal führt. Der Präsident wird von seiner Frau Edith begleitet.
  • 1914: Der seit Monaten im Kreuzerkrieg im Indischen Ozean äußerst erfolgreich operierende Kleine Kreuzer der deutschen Kaiserlichen Marine SMS Emden wird im Seegefecht bei den Kokosinseln kampfunfähig gemacht.
  • 1918: Novemberrevolution: Reichskanzler Max von Baden verkündet eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und betraut Friedrich Ebert mit den Amtsgeschäften. Der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann ruft gegen 14 Uhr vom Reichstagsgebäude die „deutsche Republik“ aus. Zwei Stunden später verkündet der Spartakist Karl Liebknecht vom Berliner Stadtschloss aus die „deutsche Räterepublik“.
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1918: Philipp Scheidemann
  • 1918: Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gründen in Berlin die Zeitung Die Rote Fahne als Organ des Spartakusbundes.
  • 1923: Der Hitler-Ludendorff-Putsch wird von der Bayerischen Landespolizei vor der Feldherrnhalle in München blutig niedergeschlagen, nachdem der Bayerische Ministerpräsident Gustav Ritter von Kahr über den Rundfunk seine Unterstützung für den Putsch zurückgenommen und die Auflösung der NSDAP erklärt hat.
  • 1925: Hitler ordnet auf dem NSDAP-Parteitag die Umbenennung des im April gegründeten Sturmkommandos in Schutzstaffel (SS) an.
  • 1930: Bei der letzten österreichischen Nationalratswahl der Ersten Republik werden die Sozialdemokraten stimmen- und mandatsstärkste Partei.
  • 1932: Bei den Unruhen von Genf 1932 erschießen Soldaten der Schweizer Armee dreizehn Demonstrierende bei einer antifaschistischen Kundgebung und verletzen sechzig schwer.
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Das im Jahr 2008 originalgetreu wieder errichtete Mendelssohn-Denkmal
  • 1936: In der Nacht vom 9. zum 10. November entfernen die Nationalsozialisten das Denkmal des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy vor dem Leipziger Gewandhaus. Der Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler, der sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Auslandsreise befindet, erklärt daraufhin unter Protest seinen Rücktritt.
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1937: Nach der Schlacht um Shanghai
  • 1937: Die japanischen Invasionstruppen gewinnen im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg die Schlacht um Shanghai und erlangen damit die Kontrolle über die eroberte chinesische Hafenstadt.
  • 1938: Pogromnacht: Im Deutschen Reich kommt es reichsweit zu organisierten Übergriffen gegen Juden und jüdische Einrichtungen, bei denen unter anderem Synagogen in Brand gesteckt werden. Polizei und Feuerwehr haben Weisung, nur nichtjüdisches Eigentum zu schützen.
  • 1939: Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs werden zwei Offiziere des britischen Secret Intelligence Service, Richard Henry Stevens und Sigismund Payne Best, im niederländischen Venlo von einem SS-Sonderkommando unter Alfred Naujocks entführt, nachdem sich deutsche Geheimagenten unter Walter Schellenberg für Widerstandskämpfer ausgegeben haben. Der Venlo-Zwischenfall macht große Teile des britischen Spionagenetzes in Europa praktisch wertlos und liefert Hitler eine Rechtfertigung für den Einmarsch in die Niederlande im Mai 1940.
  • 1949: Die Außenminister der USA, Großbritanniens und Frankreichs beschließen die Aufnahme von Verhandlungen mit der Bundesrepublik Deutschland, die schließlich zum Petersberger Abkommen führen.
  • 1953: Durch den Austritt aus der Union française erlangt Kambodscha die vollständige Unabhängigkeit von Frankreich.
  • 1955: Das deutsche Bundesverfassungsgericht urteilt, dass in Deutschland lebende Österreicher, die mit dem Anschluss 1938 die deutsche Staatsbürgerschaft bekamen, diese mit der Souveränität Österreichs wieder verloren haben.
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1965: Ferdinand Marcos
  • 1965: Auf den Philippinen gewinnt Ferdinand Marcos die Präsidentschaftswahlen gegen Amtsinhaber Diosdado Macapagal.
  • 1967: Bei der feierlichen Amtseinführung des neuen Rektors der Hamburger Universität entfalten Studenten ein Transparent mit dem Spruch Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren, der zum Symbol der 68er-Bewegung werden wird.
  • 1969: Die linksterroristische Organisation Tupamaros West-Berlin platziert eine Bombe im Jüdischen Gemeindehaus in Berlin. Die Bombe explodiert jedoch nicht.
  • 1974: Nach 58 Tagen Hungerstreik stirbt RAF-Mitglied Holger Meins in der Justizvollzugsanstalt Wittlich.
  • 1975: Auf der sowjetischen Fregatte Storoschewoi kommt es zu einer Meuterei, die nach einigen Tagen mit Androhung von Waffengewalt durch andere Einheiten der Baltischen Flotte unterdrückt wird.
  • 1977: Mitglieder der Bewegung 2. Juni unter der Führung von Thomas Gratt entführen in Wien den Industriellen Walter Palmers, Leiter der Palmers Textil AG, um Geld für die Stadtguerilla zu beschaffen.
  • 1982: Die zuvor per Volksabstimmung gebilligte neue türkische Verfassung tritt in Kraft; der durch den Militärputsch 1980 an die Macht gekommene General Kenan Evren wird für eine Sieben-Jahres-Periode Staatspräsident.
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1989: Pressekonferenz mit Günter Schabowski
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1989: Fall der Berliner Mauer
  • 1989: Fall der Berliner Mauer: Nachdem SED-Politbüromitglied Schabowski auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die Gewährung von Reisefreiheit bekanntgegeben und die Nachfrage nach dem Beginn dieser Regelung um 18:57 Uhr mit „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ beantwortet hatte, strömen Tausende zu den Grenzübergangsstellen: Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffnen sich für die DDR-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen.
  • 1990: Nach Zweitauszählung der irischen Präsidentenwahl zwei Tage zuvor wird der Wahlsieg von Mary Robinson bekannt gegeben. Sie wird als erste Präsidentin Irlands am 3. Dezember in ihr Amt eingeführt.
  • 1990: Erst auf massiven Druck aus dem Ausland erfolgt in Nepal die Einführung einer demokratischen Verfassung durch König Birendra.
  • 1992: Der 1990 von den Mitgliedstaaten der NATO und des Warschauer Paktes unterzeichnete Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) tritt in Kraft.
  • 1993: Die 1566 erbaute Stari most (dt.: Alte Brücke), das Wahrzeichen der Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina, stürzt nach andauerndem Beschuss durch die kroatische Armee ein.
  • 2000: Uttarakhand wird (zunächst unter dem Namen Uttaranchal) neuer Bundesstaat Indiens.
  • 2001: Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beschließt der Deutsche Bundestag das Anti-Terror-Gesetz, in dem unter anderem das Religionsprivileg im Vereinsrecht abgeschafft wird, um das Verbot radikaler, vor allem islamistischer Gemeinschaften zu ermöglichen.
  • 2007: Der Deutsche Bundestag verabschiedet mit 366 zu 156 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.
  • 2012: David Petraeus, Chef des Geheimdienstes CIA, tritt nach Bekanntwerden einer außerehelichen Liebesbeziehung von seinem Amt zurück.

Wirtschaft

  • 1965: Ein großflächiger Stromausfall legt das Leben im Nordosten der Vereinigten Staaten und auch in Teilen Kanadas über Stunden hinweg lahm. Der Blackout beeinflusst den Tagesablauf von etwa 30 Millionen Menschen.
  • 1997: In Großbritannien geht BBC News 24 auf Sendung.

Wissenschaft und Technik

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Merkurtransit im Jahr 2003
  • 1802: Alexander von Humboldt beobachtet in der peruanischen Hafenstadt Callao einen Merkurtransit.
  • 1944: Otto Hahn wird der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.
  • 1967: Beim ersten Start einer Saturn V-Rakete wird unter anderem der Hitzeschutzschild von Apollo 4 getestet.
  • 1991: In der Forschungsanlage Joint European Torus (JET) wird der erste nennenswerte Erfolg bei der Energieerzeugung mittels Kernfusion erzielt. Für zwei Sekunden wird ein energielieferndes Plasma hergestellt.
  • 1994: Der Gesellschaft für Schwerionenforschung gelingt es erstmals, das später Darmstadtium genannte Element 110 durch Verschmelzung eines Blei- und eines Nickel-Atomkerns zu erzeugen.
  • 2005: Die ESA-Raumsonde Venus Express startet vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur zur Venus.

Kultur

  • 1732: Am Wiener Hoftheater findet die Uraufführung der Oper Adriano in Siria von Antonio Caldara statt.
  • 1831: In Prag erfolgt die Uraufführung von Conradin Kreutzers Oper Die Jungfrau.
  • 1843: Das Thalia Theater, Hamburgs ältestes Theater, wird gegründet.
  • 1859: Im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus wird der zweite Tag des dreitägigen Schillerfestes begangen.
  • 1881: Das 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms, eines der längsten bis dahin komponierten Konzerte, wird in Budapest uraufgeführt.
  • 1896: In Helsinki erfolgt die Uraufführung von Jean Sibelius’ Oper Jungfru i Tornet (Die Jungfrau im Turm).
  • 1911: An der Wiener Hofburg wird Julius Bittners Oper Der Bergsee uraufgeführt.
  • 1914: Am Johann Strauß-Theater in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Rund um die Liebe von Oscar Straus.
  • 1926: An der Dresdner Staatsoper findet die Uraufführung von Paul Hindemiths Oper Cardillac unter der musikalischen Leitung von Fritz Busch statt. Die Oper mit dem Libretto von Ferdinand Lion nach der Novelle Das Fräulein von Scuderi von E. T. A. Hoffmann mit Robert Burg in der Hauptrolle wird von der Kritik verrissen.
  • 1930: In Düsseldorf wird Manfred Gurlitts Oper Soldaten uraufgeführt.
  • 1967: In den USA erscheint die erste Ausgabe der Musikzeitschrift Rolling Stone.
  • 1967: In dem französischen Comicmagazin Pilote erscheint die erste Folge der ersten Valérian-Geschichte.
  • 1999: Der Fernwehpark Hof Signs of Fame, eine Sammlung von Schildern aus aller Welt in der deutschen Stadt Hof an der Saale, wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Gesellschaft

  • 1888: Jack the Ripper ermordet in Whitechapel mit Mary Jane Kelly sein fünftes und wahrscheinlich letztes Opfer.
  • 1897: In Köln gründet Lorenz Werthmann den Charitasverband für das katholische Deutschland.
  • 1907: Als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung der Kolonie Transvaal in Südafrika, der kurz zuvor die innere Selbstverwaltung zugestanden worden ist, wird dem britischen König Eduard VII. anlässlich seines 66. Geburtstags der 3106 Karat schwere Rohdiamant Cullinan überreicht.
  • 1953: In der Treppenstraße in Kassel wird die erste Fußgängerzone Deutschlands eröffnet.
  • 1983: In Amsterdam werden der Vorstandschef der Brauerei Heineken, Alfred Heineken, und sein Fahrer entführt. Die Täter erpressen umgerechnet fast 16 Millionen Euro Lösegeld. Nach dreiwöchiger Gefangenschaft kann die Polizei die beiden Männer befreien.

Religion

  • 0235: Der am 28. September als Papst zurückgetretene Pontianus wird in einem Steinbruch auf Sardinien erschlagen.
  • 0324: Papst Silvester I. weiht die von Kaiser Konstantin erbaute Lateranbasilika ein.
  • 1732: Alfonso Maria de Liguori, der später zum Kirchenlehrer erhobene italienische Priester, gründet in Scala die Kongregation des Heiligsten Erlösers und damit die Ordensgemeinschaft der Redemptoristen.
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1956: Brahma-Statue im Erawan-Schrein
  • 1956: In Bangkok wird dem Hindu-Gott Brahma der Erawan-Schrein geweiht, um eine Serie von Unglücksfällen beim Bau eines Hotels zu beenden.
  • 1986: Teoctist I. wird zum Patriarchen der rumänischen orthodoxen Kirche gewählt.
  • 2006: Drei Jahre nach der Grundsteinlegung für das Jüdische Zentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern wird Münchens neue Hauptsynagoge feierlich eröffnet.

Katastrophen

  • 1872: In Boston bricht ein Großbrand aus, der im Laufe der Nacht nahezu die gesamte Bostoner Innenstadt zerstört. Mindestens 20 Menschen kommen ums Leben, der Schaden beträgt rund 73 Millionen US-Dollar.
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1913: Positionen von Wracks nach dem Sturm
  • 1913: Die als Great Lakes Storm of 1913 bezeichnete folgenschwerste Naturkatastrophe im Gebiet der Großen Seen erreicht ihre intensivste Phase. Ein Blizzard mit hohen Windgeschwindigkeiten richtet schwere Schäden an, verursacht mehrere Schiffsuntergänge und kostet eine Vielzahl von Menschenleben.
  • 1963: Eine Kohlenstaubexplosion im Mitsui Miiki-Bergwerk in Ōmuta kostet 458 Menschen das Leben, 555 werden in der schwersten Bergwerkskatastrophe nach dem Krieg in Japan verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1985: Der Russe Garri Kasparow wird der dreizehnte und bis dahin jüngste Weltmeister der Schachgeschichte, in Moskau besiegt er in einem Wettkampf über 24 Partien mit 5:3 Siegen bei 16 Remisen Titelverteidiger Anatoli Karpow.
  • 1999: Das Landgericht Essen verurteilt vier deutsche Hooligans wegen des brutalen Überfalls auf den französischen Gendarmen Daniel Nivel während der Fußballweltmeisterschaft 1998 zu Haftstrafen von dreieinhalb bis zehn Jahren.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1414: Albrecht Achilles, deutscher Adliger und Kurfürst von Brandenburg
  • 1455: Johann V., deutscher Adliger und Graf von Nassau-Dillenburg
  • 1541: Virgil Pingitzer, deutsch-österreichischer Rechtswissenschaftler
  • 1588: Bénédict Turrettini, Schweizer Theologe
  • 1606: Christoph Althofer, deutscher lutherischer Theologe
  • 1606: Hermann Conring, deutscher Universalgelehrter
  • 1636: Jakob Andreas Crusius, deutscher Jurist
  • 1664: Johannes Speth, deutscher Organist
  • 1674: Johann Adalbert Angermayer, deutsch-böhmischer Maler
  • 1681: Johann Wilhelm Jahn, deutscher Theologe und Historiker
  • 1683: Georg II., britischer König
  • 1691: Christoph Langhansen, deutscher Mathematiker und lutherischer Theologe
  • 1721: Mark Akenside, englischer Arzt und Dichter
  • 1723: Amalie von Preußen, deutsche Prinzessin und Komponistin
  • 1739: Henrik Gabriel Porthan, finnischer Geschichtsforscher
  • 1755: Franz Gallus Sündermahler, deutscher Jurist und Beamter
  • 1788: Ernst Gottlob Jäkel, deutscher Pädagoge und Philologe
  • 1800: Emanuel Arnold, böhmischer Politiker

19. Jahrhundert

  • 1810: Thomas Bragg, US-amerikanischer Politiker
  • 1810: Bernhard von Langenbeck, deutscher Chirurg
  • 1812: Paul Abadie, französischer Baumeister und Restaurator
  • 1818: Iwan Sergejewitsch Turgenew, russischer Schriftsteller
  • 1831: Henry du Pré Labouchère, britischer Politiker
  • 1832: Adele Spitzeder (auch Adele Vio), deutsche Schauspielerin und Betrügerin
  • 1832: Émile Gaboriau, französischer Schriftsteller
  • 1835: Davorin Jenko, slowenischer Komponist und Dirigent
  • 1837: Alfred Holmes, englischer Geiger und Komponist
  • 1840: Karl Heinrich von Gros, deutscher Jurist und Hochschullehrer
  • 1841: Eduard VII., britischer König
  • 1858: John Stromberg, kanadischer Komponist, Pianist und Dirigent
  • 1859: Håkon Løken, norwegischer Jurist, Journalist und Politiker
  • 1866: Ferdinand Hanusch, österreichischer Sozialreformer
  • 1868: Marie Dressler, kanadische Schauspielerin
  • 1871: Hans Angerer, österreichischer Gymnasialprofessor, Geologe und Politiker
  • 1872: Raissa Adler, österreichische Frauenrechtlerin
  • 1873: Tadeusz Miciński, polnischer Schriftsteller
  • 1873: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer
  • 1874: Walter Rothkegel, deutscher Bodenkundler und Taxwissenschaftler
  • 1875: Rudolf von Sebottendorf, deutscher Abenteurer, Okkultist, Verleger und Antisemit, Gründer der Thule-Gesellschaft
  • 1878: Álvaro de Castro, portugiesischer Militär und Politiker, Ministerpräsident
  • 1880: Jordan Jowkow, bulgarischer Schriftsteller
  • 1880: Rudolf Karel, tschechischer Komponist
  • 1882: Roy E. Ayers, US-amerikanischer Politiker
  • 1883: Charles Demuth, US-amerikanischer Maler
  • 1884: Vincenz Duncker, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
  • 1885: Hermann Weyl, deutscher Mathematiker
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Jean Monnet (* 1888)
  • 1888: Jean Monnet, französischer Unternehmer und Politiker, erster Präsident der Europäischen Kommission (EGKS), „Vater Europas“
  • 1889: Snub Pollard, australischer Schauspieler
  • 1891: Theodor Geiger, deutscher Soziologe
  • 1892: Erich Auerbach, deutscher Literaturwissenschaftler und Romanist
  • 1896: Michailo Werikiwski, ukrainischer Komponist
  • 1897: Ronald G. W. Norrish, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
  • 1899: Mezz Mezzrow, US-amerikanischer Jazz Sopransaxophonist und Klarinettist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Eduard Marks, deutscher Schauspieler, Schauspiellehrer und Hörspielsprecher
  • 1902: Anthony Asquith, britischer Filmregisseur
  • 1902: Bernd Eistert, deutscher Chemiker
  • 1903: Carlo Hemmerling, Schweizer Komponist, Pianist und Organist
  • 1904: Karl Adolphs, deutscher Politiker
  • 1904: Viktor Brack, deutscher SS-Offizier, Mitorganisator der NS-Euthanasiemorde (Aktion T4) und Kriegsverbrecher
  • 1905: Friedrich Arndt, deutscher Puppenspieler, Autor, Regisseur und Hörspielsprecher
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Erika Mann (* 1905)
  • 1905: Erika Mann, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin, Schriftstellerin und Lektorin
  • 1906: Pete Brown, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 1907: Burrill Phillips, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1907: Louis Ferdinand Prinz von Preußen, deutscher Adliger und Chef des Hauses Hohenzollern
  • 1907: Erich Wustmann, deutscher Völkerkundler und Reiseschriftsteller
  • 1908: Kay Thompson, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Schriftstellerin
  • 1909: Mirza Nasir Ahmad, 3. Khalifat ul-Massih
  • 1910: Georg Meier, deutscher Auto- und Motorradrennfahrer
  • 1911: Kaj Franck, finnischer Designer
  • 1911: Ed Kahn, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1911: Lu Säuberlich, deutsche Schauspielerin
  • 1913: Sepp Kerschbaumer, italienischer Politaktivist, Gründer des Befreiungsausschusses Südtirol
  • 1913: Eva Lissa, deutsche Schauspielerin
  • 1913: Günter von Roden, deutscher Historiker und Archivar
  • 1914: Hedy Lamarr, österreichische Schauspielerin und Erfinderin
  • 1915: Hanka Bielicka, polnische Schauspielerin
  • 1918: Choi Hong Hi, koreanischer General und Begründer der Kampfsportart Taekwondo
  • 1918: Spiro Theodore Agnew, US-amerikanischer Vizepräsident
  • 1919: Werner Eberlein, deutscher Politiker, Mitglied des Politbüros des ZK der SED
  • 1919: Johann Herberger, deutscher Fußballspieler
  • 1921: Pierrette Alarie, kanadische Sängerin und Gesangspädagogin
  • 1921: Jan Schrumpf, niederländischer Fußballspieler
  • 1922: Augusto Vargas Alzamora, peruanischer Erzbischof und Kardinal
  • 1922: Dorothy Dandridge, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1922: Erich Ebert, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Synchronautor und Dialogregisseur
  • 1922: Lauro Olmo, spanischer Schriftsteller
  • 1922: Fiete Reder, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 1923: Elizabeth Hawley, US-amerikanische Journalistin und Chronistin
  • 1924: Rudolf Anheuser, deutscher Basketball-Schiedsrichter
  • 1924: Robert Frank, schweizerisch-amerikanischer Fotograf, Filmregisseur und Kameramann.
  • 1924: Joy Page, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1925: Helmut Rohde, deutscher Politiker, MdB, MdEP, Bundesminister

1926–1950

  • 1926: Maria Anders, deutsche Historikerin
  • 1926: Vicente Aranda, spanischer Filmregisseur
  • 1926: Idrissa Arouna, nigrischer Offizier, Politiker und Diplomat
  • 1926: Martin Benrath, deutscher Schauspieler
  • 1926: Mary Morrison, kanadische Sängerin und Gesangspädagogin
  • 1927: Felix Glonti, georgischer Komponist
  • 1928: Werner Veigel, deutscher Journalist und Moderator
  • 1928: Anne Sexton, US-amerikanische Dichterin
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Imre Kertész (* 1929)
  • 1929: Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
  • 1929: Francisco Norden, kolumbianischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 1931: Paolo Taviani, italienischer Regisseur
  • 1934: Ingvar Carlsson, schwedischer Politiker, Premierminister
  • 1934: Elmar Pieroth, deutscher Politiker, MdL, MdB, Landesminister
  • 1934: Ronald Harwood, britischer Schriftsteller
  • 1934: Carl Sagan, US-amerikanischer Astronom und Autor
  • 1935: Liane Hielscher, deutsche Schauspielerin
  • 1936: Conny Freundorfer, deutscher Tischtennisspieler
  • 1936: Michail Tal, russischer Schachweltmeister
  • 1936: Teddy Infuhr, US-amerikanischer Schauspieler, Kinderdarsteller
  • 1937: Eddie Blay, ghanaischer Boxer
  • 1937: Mary Travers, US-amerikanische Sängerin
  • 1937: Martin Schwab, deutscher Schauspieler
  • 1939: Ulrich Schamoni, deutscher Regisseur
  • 1939: Björn Engholm, deutscher Politiker, MdL, MdB, Bundesminister, Ministerpräsident
  • 1939: Alain Giletti, französischer Eiskunstläufer
  • 1941: Michael Arndt, deutscher Politiker
  • 1941: Tom Fogerty, US-amerikanischer Musiker (Creedence Clearwater Revival)
  • 1942: Richard Greene, US-amerikanischer Geiger
  • 1942: Karin Kiwus, deutsche Schriftstellerin
  • 1942: Digby Martland, britischer Autorennfahrer
  • 1943: Michael Kunze, deutscher Liedtexter und Musicalkomponist
  • 1943: Günter Tietjen, deutscher Politiker, MdB
  • 1944: George Armstrong, englischer Fußballspieler und -trainer
  • 1944: Jörg Duppler, deutscher Marineoffizier und Militärhistoriker
  • 1944: Phil May, britischer Rocksänger (The Pretty Things)
  • 1944: James Talley, US-amerikanischer Musiker
  • 1944: Herbert Wimmer, deutscher Fußballspieler
  • 1945: Jos van Immerseel, belgischer Cembalist, Pianist und Dirigent
  • 1947: Ursula Apitzsch, deutsche Politikwissenschaftlerin und Soziologin
  • 1947: Donald Grantham, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Hochschullehrer
  • 1948: Bille August, dänischer Regisseur

1951–1975

  • 1951: Šarūnas Adomavičius, litauischer Diplomat, Verwaltungsjurist, Rechtswissenschaftler, Kriminologe und Politiker
  • 1951: Gerry Brown, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
  • 1952: Andreas Aigmüller, deutsch-österreichischer Musiker und Komponist
  • 1952: Peter Hahne, deutscher Fernsehjournalist und -moderator
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Jack Szostak (* 1952)
  • 1952: Jack Szostak, kanadisch-US-amerikanischer Molekularbiologe britisch-polnischer Abstammung, Nobelpreisträger
  • 1953: Alan Ames, britischer Prediger
  • 1953: David Leslie, britischer Rennfahrer und Fernsehkommentator
  • 1954: Deborah Sue Armstrong, US-amerikanische Sprinterin
  • 1954: Dennis Stratton, britischer Musiker
  • 1954: Dietrich Thurau, deutscher Radsportler
  • 1955: Fernando Meirelles, brasilianischer Filmregisseur
  • 1955: Lars Ulrik Mortensen, dänischer Cembalist und Dirigent
  • 1956: Leo Clijsters, belgischer Fußballspieler
  • 1958: Eva Herman, deutsche Fernsehmoderatorin und Autorin
  • 1959: Thomas Quasthoff, deutscher Bariton
  • 1959: Sito Pons, spanischer Motorradrennfahrer
  • 1960: Andreas Brehme, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1961: Lutz Schülbe, deutscher Fußballspieler
  • 1962: Sergio Batista, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 1962: Wolfgang Wendland, deutscher Musiker und Filmemacher, Politiker und Satiriker
  • 1963: Biagio Antonacci, italienischer Sänger und Liedermacher
  • 1964: Sonja Kirchberger, österreichische Schauspielerin
  • 1965: Bryn Terfel, britischer Opernsänger
  • 1965: Karoline Eichhorn, deutsche Schauspielerin
  • 1968: Frank Hengstenberg, deutscher Politiker
  • 1968: Axel Schulz, deutscher Boxer
  • 1970: Chris Jericho, US-amerikanischer Wrestler und Rocksänger
  • 1970: Susan Tedeschi, US-amerikanische Blues-Gitarristin, Sängerin und Songschreiberin
  • 1971: Mauricio Annunziata, argentinischer Komponist und Pianist
  • 1971: Big Punisher, US-amerikanischer Rapper
  • 1972: Eric Dane, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1973: Kofi Ansuhenne, deutscher Musiker, Songschreiber und Musikproduzent
  • 1973: Nick Lachey, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
  • 1974: Sven Hannawald, deutscher Skispringer
  • 1974: Alessandro Del Piero, italienischer Fußballspieler
  • 1975: Henrike Müller, deutsche Politikerin

1976–2000

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Olga Brusnikina (* 1978)
  • 1978: Olga Brusnikina, russische Synchronschwimmerin, Olympiasiegerin
  • 1978: Nikolaus Mayr-Melnhof, österreichischer Autorennfahrer
  • 1978: Sisqó, US-amerikanischer Sänger
  • 1979: Casper Ankergren, dänischer Fußballspieler
  • 1979: Caroline Flack, britische Fernsehmoderatorin
  • 1979: Marcelina Kiala, angolanische Handballspielerin
  • 1981: Florian Ludewig, deutscher Radsportler
  • 1981: Christoph Rehage, deutscher Autor
  • 1982: Marcus Storey, US-amerikanischer Fußballspieler
  • 1982: Massiv, deutsch-palästinensischer Rapper
  • 1982: Petra Wimbersky, deutsche Fußballspielerin
  • 1983: Maike März, deutsche Handballspielerin
  • 1984: Andrei Olegowitsch Aschmarin, russischer Badmintonspieler
  • 1984: Delta Goodrem, australische Musikerin
  • 1984: French Montana, US-amerikanischer Rapper und Sänger
  • 1986: Elina Andriola, griechische Sportlerin
  • 1986: Paula Kalenberg, deutsche Schauspielerin
  • 1986: Prince Tagoe, ghanaischer Fußballspieler
  • 1987: Jaqueline Anastácio, brasilianische Handballspielerin
  • 1987: Francine Zouga, kamerunische Fußballspielerin
  • 1988: Analeigh Tipton, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1989: Baptiste Giabiconi, französisches Model
  • 1989: Kyle Rudolph, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1990: Lalawélé Atakora, togoischer Fußballspieler
  • 1990: Olga Gorschenina, russische Handballspielerin
  • 1990: Nosa Igiebor, nigerianischer Fußballspieler
  • 1991: Čestmír Kožíšek, tschechischer Skispringer
  • 1991: Giovanni Venturini, italienischer Rennfahrer
  • 1992: Michelle von Treuberg, deutsche Schauspielerin
  • 1994: Collin Martin, US-amerikanischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 20. Jahrhundert

  • 1101: Welf IV., Herzog von Bayern
  • 1148: Ari Þorgilsson, isländischer Historiker
  • 1209: Reinher della Torre, Bischof von Chur
  • 1321: Walter Langton, Bischof von Coventry und Lichfield
  • 1400: Gerhard von Schwarzburg, deutscher Bischof von Naumburg und von Würzburg
  • 1504: Friedrich I., König von Neapel
  • 1541: Caspar Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Humanist und Kanoniker
  • 1612: Paul Jenisch, deutscher Pädagoge und Theologe
  • 1636: Karl der Ältere von Žerotín, böhmisch-mährischer Politiker und Schriftsteller
  • 1639: Sixtinus Amama, niederländischer Theologe und Orientalist
  • 1641: Ferdinand von Spanien, spanischer Kardinal und Feldherr
  • 1677: Aert van der Neer, niederländischer Landschaftsmaler
  • 1697: Louis d’Anglure de Bourlemont, französischer Jurist, Diplomat und Erzbischof
  • 1799: Juliane von Hessen-Philippsthal, Regentin von Schaumburg-Lippe
  • 1809: Paul Sandby, britischer Maler
  • 1835: José Ignacio de Gorriti, argentinischer Militär und Politiker
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Robert Blum († 1848)
  • 1841: Jean Victor Audouin, französischer Naturforscher, Entomologe und Ornithologe
  • 1848: Robert Blum, deutscher Politiker und Revolutionär
  • 1856: John Middleton Clayton, US-amerikanischer Politiker
  • 1856: Friedrich von Klinckowström, preußischer Gutsbesitzer und Politiker
  • 1868: John Mercer Johnson, britisch-kanadischer Politiker
  • 1876: Édouard Baptiste, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
  • 1876: Friedrich Ritschl, deutscher Philologe
  • 1888: Mary Jane Kelly, wahrscheinlich letztes Opfer von Jack the Ripper
  • 1891: Christian Wilhelm Bernhardt, deutscher Pädagoge und Heimatforscher
  • 1893: Hermann August Hagen, deutscher Entomologe
  • 1896: Emil Frommel, deutscher Theologe und Volksschriftsteller
  • 1898: Robert Franklin Armfield, US-amerikanischer Politiker

20. Jahrhundert

  • 1906: Gustav Augspurg, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 1918: Guillaume Apollinaire, französischer Dichter
  • 1918: Albert Ballin, deutscher Reeder
  • 1919: Eduard Müller, Schweizer Politiker
  • 1923: Charles Ruffell, britischer Leichtathlet
  • 1926: Karl Ernst Ranke, deutscher Internist
  • 1931: Heinrich Albrecht, deutscher Sozialpolitiker und Wohnungsreformer
  • 1932: Johannes Henricus Zaaijer, niederländischer Mediziner
  • 1933: Scipione, italienischer Maler und Schriftsteller
  • 1935: Walter L. Fisher, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker, Innenminister
  • 1937: James Ramsay MacDonald, britischer Politiker und Premierminister
  • 1938: Ernst Eduard vom Rath, deutscher Diplomat
  • 1938: Wassili Konstantinowitsch Blücher, sowjetischer Militär
  • 1940: Neville Chamberlain, britischer Politiker
  • 1941: Amédé Ardoin, US-amerikanischer Musiker
  • 1942: Ernest Chuard, Schweizer Politiker
  • 1943: Johann Auinger, österreichischer Politiker
  • 1944: Miklós Radnóti, ungarischer Dichter
  • 1945: Frank Hutchison, US-amerikanischer Old-Time-Musiker
  • 1949: Louis Arnould, französischer Romanist und Französist
  • 1952: Chaim Weizmann, israelischer Politiker und Staatspräsident
  • 1953: Abd al-Aziz ibn Saud, saudischer König
  • 1953: Dylan Thomas, britischer Schriftsteller
  • 1957: Jacques Rouché, französischer Herausgeber und Operndirektor
  • 1959: Ramón Cabanillas, spanisch-galicischer Schriftsteller
  • 1961: Antoon Coolen, niederländischer Schriftsteller und Journalist
  • 1963: Antonio Farage, syrischer Titularerzbischof und Patriarchalprokurator
  • 1964: Cecília Meireles, brasilianische Lyrikerin und Journalistin
  • 1966: Daniel Edwin Rutherford, britischer Mathematiker
  • 1967: Charles Bickford, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1968; Georges Delaroche, französischer Autorennfahrer
  • 1969: Valentine Ackland, britische Dichterin
  • 1970: Charles de Gaulle, französischer General und Staatspräsident
  • 1973: Apostol Karamitew, bulgarischer Schauspieler
  • 1974: Gitta Lind, deutsche Schlagersängerin
  • 1974: Holger Meins, deutscher Terrorist (RAF)
  • 1974: Paul Weitkus, deutscher Generalmajor
  • 1975: Paul Hatvani, österreichischer Schriftsteller, Chemiker und Übersetzer
  • 1976: Gottfried von Cramm, deutscher Tennisspieler
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Toyen († 1980)
  • 1978: Paul Rolland, US-amerikanischer Musikpädagoge und Bratschist
  • 1980: Eugen Denzel, deutscher Maler, Grafiker und Pressezeichner
  • 1980: Fritz Lattke, deutscher Maler
  • 1980: Toyen, eigentlich Marie Čermínová, tschechische surrealistische Malerin, Zeichnerin und Grafikerin, Vertreterin des Poetismus
  • 1980: Andreas Paul Weber, deutscher Lithograph, Zeichner und Maler
  • 1981: Rolf von Goth, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur
  • 1981: Wolfgang Krebs, deutscher Geologe und Hochschullehrer
  • 1982: Emil Bettgenhäuser, deutscher Politiker
  • 1984: Hans Petersson, deutscher Mathematiker
  • 1985: Marie-Georges Pascal, französische Schauspielerin
  • 1988: Yves Baudrier, französischer Komponist
  • 1988: Clarke Hinkle, US-amerikanischer American-Football-Spieler
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Yves Montand († 1991)
  • 1991: Yves Montand, französischer Schauspieler und Chansonnier
  • 1992: Berthold Altmann, deutscher Jurist
  • 1992: Erich Angermann, deutscher Historiker
  • 1993: Ross Andru, US-amerikanischer Comiczeichner und Verlagsredakteur
  • 1993: Stanley Myers, britischer Komponist
  • 1995: Alessandro Cicognini, italienischer Filmkomponist
  • 1997: Helenio Herrera, argentinischer Fußballtrainer
  • 1999: Herbert C. Abramson, US-amerikanischer Musikproduzent
  • 1999: José de Jesús Aguilera Rodríguez, mexikanischer Bischof
  • 1999: Claude Ballot-Léna, französischer Autorennfahrer
  • 2000: Sherwood Johnston, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 2000: Hermann Lindner, deutscher Maler und Grafiker

21. Jahrhundert

  • 2002: Adrian Aeschbacher, Schweizer Pianist
  • 2002: Heinrich Schiemann, deutscher Wissenschaftsjournalist
  • 2003: Stephen A. Benton, US-amerikanischer Physiker
  • 2003: Art Carney, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2003: Mario Merz, italienischer Künstler
  • 2004: Iris Chang, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 2004: Emlyn Hughes, englischer Fußballspieler
  • 2004: Stieg Larsson, schwedischer Journalist und Schriftsteller
  • 2005: Stephen McGill, britischer Bischof
  • 2005: Kocheril Raman Narayanan, indischer Staatspräsident
  • 2005: Dagmar Schmidt, deutsche Politikerin, MdB
  • 2005: Alfred Söllner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Bundesverfassungsgericht
  • 2005: Wilhelm Walcher, deutscher Physiker
  • 2006: Willi R. Aengevelt, deutscher Immobilienmakler
  • 2006: Ed Bradley, US-amerikanischer Journalist
  • 2006: Markus Wolf, deutscher Politiker und Leiter der DDR-Auslandsaufklärung
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Ernst Fuchs († 2015)
  • 2010: Vitus B. Dröscher, deutscher Sachbuchautor
  • 2011: Har Gobind Khorana, indisch-US-amerikanischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger
  • 2012: Joseph D. Early, US-amerikanischer Politiker
  • 2012: Sergei Nikolski, russischer Mathematiker
  • 2013: Helen Eadie, britische Politikerin
  • 2013: Filip Müller, slowakischer Überlebender von Auschwitz
  • 2013: Georg P. Salzmann, deutscher Büchersammler
  • 2014: Joe Walsh, irischer Politiker
  • 2015: Ernst Fuchs, österreichischer Maler und Grafiker
  • 2015: Allen Toussaint, US-amerikanischer Musiker und Produzent
  • 2017: John Benedict Hillerman, US-amerikanischer Schauspieler

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Emil Frommel, deutscher Pfarrer und Schriftsteller (evangelisch)
    • Weihetag der Lateranbasilika (katholisch)
  • Namenstage
    • Roland, Theodor
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Kambodscha: Unabhängigkeit von Frankreich (1953)
  • Weitere Informationen zum Tag
    • Europa: Tag der Erfinder

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.

Literatur

  • Elisabeth Domansky: „Kristallnacht“, the Holocaust and German Unity. The Meaning of November 9 as an Anniversary in Germany, in: History & Memory (H & M) 4 (1992), S. 60–79.
  • Johannes Willms (Hrsg.): Der 9. November. Fünf Essays zur deutschen Geschichte, 2. Aufl., München 1995, ISBN 3-406-37447-6.
  • Jörg Koch: Der 9. November in der deutschen Geschichte. 1918–1923 – 1938–1989, 3. überarbeitete Aufl., Freiburg 2009, ISBN 978-3-7930-9596-5.

Weblinks

  • Der 9. November in der deutschen Geschichte (Memento vom 22. Januar 2012 im Internet Archive): Studie mit umfangreicher Quellenangabe – Historisches Institut der RWTH Aachen

Bild anzeigen Commons: 9. November – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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Rund um den 18. November
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