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21._November21. November
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Der 21. November ist der 325. Tag des gregorianischen Kalenders (der 326. in Schaltjahren), somit bleiben 40 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 1259 v. Chr. (nach Beckeraths Berechnung): Nach der Schlacht bei Kadesch und jahrelangen blutigen Grenzstreitigkeiten schließen der ägyptische Pharao Ramses II. und der Hethiterkönig Ḫattušili III. den Ägyptisch-Hethitischen Friedensvertrag. Er gilt als der älteste bekannte Friedensvertrag.
  • 0533: Der oströmische Kaiser Justinian I. lässt eine Rechtssammlung veröffentlichen, die am 30. Dezember in Kraft tritt. Diese erhält später die Bezeichnung Corpus iuris civilis.
  • 1272: Nach dem Tod von Heinrich III. fünf Tage zuvor wird sein Sohn Edward in Abwesenheit neuer König von England.
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1620: Unterzeichnung des Mayflower-Vertrages
  • 1620: Die Pilgerväter, die mit der Mayflower in den englischen Kolonien in Amerika angekommen sind, unterzeichnen in der Nähe von Cape Cod den Mayflower-Vertrag, die Verfassung der Kolonie Plymouth.
  • 1699: Im Vertrag von Preobraschenskoje tritt Zar Peter I. der Große dem Bündnis bei, das in geheimen Verhandlungen Johann Reinhold von Patkul für Polen gegen Schweden schmiedet. Der Große Nordische Krieg gewinnt an Kontur.
  • 1710: Beeinflusst von dem nach der verlorenen Schlacht bei Poltawa dorthin geflohenen schwedischen König Karl XII., erklärt das Osmanische Reich Russland den Krieg. Der Vierte Russische Türkenkrieg bricht aus.
  • 1759: Die Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun nehmen im Siebenjährigen Krieg nach dem Gefecht von Maxen die Kapitulation preußischer Truppen unter General Friedrich August von Finck entgegen.
  • 1789: North Carolina wird 12. Bundesstaat der USA.
  • 1806: Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte verhängt mit dem Berliner Dekret eine Kontinentalsperre gegen Großbritannien.
  • 1818: Der Aachener Kongress endet mit einer Deklaration der fünf europäischen Großmächte Frankreich, Großbritannien, Österreich, Preußen und Russland. Der Monarchenkongress verkündet darin die Solidarität der Teilnehmer zur Gewährleistung der Ruhe, des Glaubens und der Sittlichkeit.
  • 1831: In Lyon beginnt der Aufstand der Seidenweber. Sie protestieren gegen die Nichtanwendung erst im Oktober zwischen den Tarifpartnern verabredeter Mindestlöhne seitens der Unternehmer. Schüsse der Ordnungskräfte in die Demonstration führen zu offenem Aufruhr.
  • 1848: Abgeordnete der Fraktionen Donnersberg, Deutscher Hof und Westendhall in der Deutschen Nationalversammlung gründen in Frankfurt den Centralmärzverein mit dem Ziel, die Errungenschaften der Märzrevolution zu schützen. Der Verein gilt als die erste moderne Partei Deutschlands.
  • 1872: Otto von Bismarck lässt sich aus Gesundheitsgründen bis auf Weiteres vom Amt des preußischen Ministerpräsidenten entbinden. Sein Wunsch auf Entlassung wird abgelehnt.
  • 1910: Die im Zuge der Aufrüstung nach dem Vorbild der Marienburg errichtete Marineschule Mürwik wird offiziell durch Kaiser Wilhelm II. eingeweiht.
  • 1916: Nach dem Tod von Franz Joseph I. folgt ihm sein Großneffe Karl auf den Thron des Österreichisch-Ungarischen Reiches nach. Seine Herrschaft wird weniger als zwei Jahre dauern.
  • 1918: Am Ende des Ersten Weltkrieges verlassen die deutschen Truppen das Elsass.
  • 1920: Am irischen Blutsonntag werden im Irischen Unabhängigkeitskrieg nach der Ermordung mehrerer britischer Agenten durch die Irische Republikanische Bruderschaft bei einem Gaelic-Football-Match mehrere Menschen von den paramilitärischen Truppen der Black and Tans erschossen.
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1922: Rebecca L. Felton
  • 1922: Rebecca Ann Latimer Felton wird als erste weibliche US-Senatorin vereidigt. Die Vertreterin für den US-Bundesstaat Georgia und mit 87 Jahren das älteste je entsandte Senatsmitglied verliert ihr Amt am nächsten Tag an den überraschend gewählten Walter F. George.
  • 1974: Zwei der IRA zugerechnete Bombenanschläge von Birmingham verursachen 21 Tote und 182 Verletzte.
  • 1988: In Österreich wird die Nationaldemokratische Partei wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung behördlich verboten.
  • 1990: In der Charta von Paris wird die Spaltung Europas in Ost und West im Kalten Krieg für beendet erklärt. 32 europäische Länder sowie die USA und Kanada bekennen sich zu einer auf Menschenrechten und Grundfreiheiten beruhenden Demokratie, Wohlstand durch wirtschaftliche Freiheit und soziale Gerechtigkeit sowie gleiche Sicherheit der Vertragsstaaten.
  • 1995: In Dayton, Ohio, einigen sich die Verhandler Bosniens, Kroatiens und Rest-Jugoslawiens, über die künftige Gestaltung Bosniens und der Herzegowina und paraphieren den Dayton-Vertrag.
  • 2002: Auf ihrem Gipfeltreffen in Prag werden von der NATO sieben Staaten Mittel- und Osteuropas zum Beitritt eingeladen.
  • 2004: Die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine zwischen Wiktor Juschtschenko und Wiktor Janukowytsch wird von massiven Manipulationsvorwürfen begleitet. Die Auszählung dauert bis zum 24. November.
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2005: Ariel Scharon
  • 2005: Der israelische Premierminister Ariel Scharon verlässt die von ihm mitgegründete Likud-Partei und gründet im gleichen Monat die Partei Kadima.
  • 2005: Die Mehrheit der Abstimmenden in Kenia lehnt in einem Referendum die vorgeschlagene Verfassungsänderung ab.
  • 2006: In Beirut wird der antisyrisch eingestellte libanesische Industrieminister Pierre Gemayel Opfer eines Attentats.

Wirtschaft

  • 1905: Der Dozent John Ambrose Fleming erhält in Großbritannien ein Patent auf die Röhrendiode, die er Kenotron nennt.
  • 1925: Der zwischen New York City und Floridas Ostküste pendelnde Luxuszug Orange Blossom Special verkehrt erstmals nach Fahrplan.
  • 1936: Das Schkeuditzer Kreuz wird als erstes Autobahnkreuz Europas in Betrieb genommen.
  • 1945: Der Rundfunksender RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) wird in Berlin gegründet.
  • 1948: Die Rundfunkanstalt Radio Bremen wird geschaffen.
  • 1995: Der Aktienindex Dow Jones Industrial Average schließt erstmals über der Marke von 5000 Punkten.

Wissenschaft und Technik

  • 1676: Der dänische Astronom Ole Rømer stellt der Pariser Académie des sciences seine These vor, dass die Lichtgeschwindigkeit eine endliche Größe sei. Er stützt sich auf Beobachtungen der Verfinsterungen der vier Monde des Jupiter.
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1783: Der erste bemannte Freiflug
  • 1783: Der erste bemannte freifliegende Heißluftballon der Gebrüder Montgolfier mit den Passagieren Jean-François Pilâtre de Rozier und François d’Arlandes startet in Paris. Die Fahrt dauert 25 Minuten und führt in die Randbezirke von Paris.
  • 1877: Erfinder Thomas Alva Edison kündigt den Phonographen an, ein Gerät zur Tonaufnahme und -wiedergabe, das er acht Tage später vorführt.
  • 1935: Wladimir Kokkinaki stellt mit einer abgespeckten Polikarpow I-15 einen neuen Höhenweltrekord für Flugzeuge auf.
  • 1953: Das Britische Museum enthüllt, dass die Knochenfunde des zu den frühen Menschen gezählten Piltdown-Menschen gefälscht sind.
  • 1964: In New York wird die Verrazzano-Narrows-Brücke (damals noch als Verrazano-Narrows-Brücke) über den Hudson, die zu diesem Zeitpunkt längste Hängebrücke der Welt, für den Verkehr freigegeben.
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1999: Modell von Shenzhou
  • 1999: Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldet, dass Shenzhou 1, das zwei Tage vorher gestartete erste unbemannte Raumschiff der VR China planmäßig wieder gelandet sei.

Kultur

  • 1827: Die einaktige Farsa Viva la Mamma von Gaetano Donizetti wird im Teatro Nuovo in Neapel uraufgeführt. Vier Jahre später erweiterte sie Donizetti auf zwei Akte.
  • 1831: Die Oper Robert le diable von Giacomo Meyerbeer wird an der Pariser Opéra uraufgeführt. Die Oper mit dem Libretto von Eugène Scribe und Germain Delavigne begründet den Ruhm des Komponisten in Frankreich.
  • 1847: Das Märchenspiel Der Dudelsackpfeifer von Strakonice oder Das Fest der Waldfrauen von Josef Kajetán Tyl wird in Prag uraufgeführt.
  • 1862: Im Covent Garden in London erfolgt die Uraufführung der Oper Blanche de Nevers von Michael William Balfe.
  • 1874: Mit der Götterdämmerung beendet Richard Wagner in Bayreuth den letzten Teil des Rings des Nibelungen.
  • 1901: Das Singgedicht Feuersnot von Richard Strauss wird in Dresden uraufgeführt.
  • 1902: Am Theater an der Wien in Wien findet die Uraufführung der Operette Wiener Frauen von Franz Lehár statt.
  • 1931: Der Film Frankenstein, mit Boris Karloff in der Rolle des Monsters unter der Regie von James Whale, wird uraufgeführt.
  • 1934: Am Alvin Theatre in New York City wird die Musical Comedy Anything Goes von Cole Porter uraufgeführt.
  • 1942: In den USA erreicht der Interpret Bing Crosby mit Irving Berlins Lied White Christmas erstmals Platz 1 der Charts und bleibt dort zehn Wochen lang.
  • 1947: Am Tag nach dem Tod Wolfgang Borcherts wird sein Stück Draußen vor der Tür an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.
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Das Nationaltheater München, 1963 wiedereröffnet
  • 1963: Mit einer Aufführung der Oper Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss wird das nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Nationaltheater München wieder eröffnet.
  • 1975: Die britische Rockband Queen veröffentlicht ihr viertes Studioalbum namens A Night at the Opera. Das Album gilt als eine der größten Leistungen der Band.
  • 1980: Die Folge Who Done It? (Wer schoß auf J. R.?) der Serie Dallas erreicht die bis dahin höchste Zuschauerquote der US-Fernsehgeschichte.
  • 1987: Die ARD strahlt nach über 23 Jahren die 82. und letzte Folge der Spieleshow Einer wird gewinnen (EWG) mit Hans-Joachim Kulenkampff aus.
  • 1990: Nintendo bringt das SNES, damals noch Super Famicom, in Japan auf den Markt.
  • 1998: The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint in Japan

Gesellschaft

  • 1997: Bei einer Pressekonferenz der deutschen Pop-Rap-Gruppe Tic Tac Toe in München kommt es zum offenen Streit: Vor laufenden Kameras bezichtigen sich die drei Mitglieder gegenseitig der Lüge und verlassen schließlich weinend das Podium.

Religion

  • 0235: Der Heilige Anterus wird als Nachfolger von Pontianus als Papst inthronisiert
  • 1964: Mit dem Beschluss der Dokumente Lumen Gentium, Unitatis redintegratio und Orientalium Ecclesiarum sowie deren feierlicher Promulgation durch Papst Paul VI. endet die dritte Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils.
  • 2002: Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Bremen wird von Bürgermeister Henning Scherf und dem Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Giovanni Lajolo, unterzeichnet.

Katastrophen

  • 1916: Das britische Lazarettschiff HMHS Britannic, ein Schwesterschiff der Titanic, sinkt im Ersten Weltkrieg, vermutlich aufgrund einer Minenexplosion. Das Unglück fordert 30 Tote und 40 Verletzte; die meisten davon in vorschnell zu Wasser gelassenen Rettungsbooten, die von den noch laufenden Propellern des Schiffes zerschlagen werden.
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2005: Der verseuchte Songhua Jiang
  • 2005: Nach dem Chemieunfall von Jilin vom 13. November wird die Wasserversorgung in der flussabwärts am Songhua Jiang gelegenen chinesischen Metropole Harbin abgestellt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1991: Nach 133 Tagen auf See erreicht Gérard d’Aboville nach seiner Pazifiküberquerung mit seinem Einmann-Ruderboot die amerikanische Westküste.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 18. Jahrhundert

  • 1428: Jingtai, siebenter chinesischer Kaiser der Ming-Dynastie
  • 1445: Johann Pfotel, deutscher Rechtsgelehrter und Diplomat
  • 1553: Philipp Ludwig I., Graf von Hanau-Münzenberg
  • 1567: Anne de Xainctonge, burgundisch-französische Adelige, Gründerin einer römisch-katholischen Frauengemeinschaft
  • 1568: Salome Alt, Lebensgefährtin des Salzburger Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau
  • 1639: Fortunatus Hueber, deutscher Franziskaner, Theologe und Historiker
  • 1654: Gottlob Friedrich Seligmann, deutscher Theologe
  • 1683: Domingo Ortiz de Rozas, spanischer Offizier und Kolonialverwalter, Gouverneur am Río de la Plata und in Chile
  • 1689: Jacques I., Fürst von Monaco
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Voltaire (* 1694)
  • 1694: Voltaire (François-Marie Arouet), französischer Schriftsteller und Philosoph

18. Jahrhundert

  • 1710: Johann Ernst Gotzkowsky, Berliner Unternehmer
  • 1710: Paolo Renier, 119. und vorletzter Doge von Venedig
  • 1714: Georg Andreas Högl, österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer, Obervorsteher der Wiener Bauhütte
  • 1715: Christian Gottlob Frege, deutscher Bankier und Handelsherr
  • 1718: Friedrich Wilhelm Marpurg, deutscher Musiktheoretiker und -kritiker
  • 1746: Carl Georg Riedesel zu Eisenbach, Parlamentspräsident und Erbmarschall der hessischen Landgrafen
  • 1755: Mateo Albéniz, spanischer Komponist, Kirchenmusiker und Musiktheoretiker
  • 1761: Dorothea Jordan, irische Schauspielerin und langjährige Mätresse des britischen König Wilhelm IV.
  • 1768: Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher, deutscher Theologe und Philosoph
  • 1775: Johann Georg Christian Apel, deutscher Organist und Komponist
  • 1787: Sir Samuel Cunard, 1. Baronet Cunard, kanadischer Reeder und Inhaber der Cunard Line
  • 1789: Cesare Balbo, piemontesischer Politiker
  • 1791: Wladimir Fjodorowitsch Adlerberg, russischer General und Minister
  • 1791: Heinrich Ritter, deutscher Philosoph
  • 1795: Gregorio Aráoz de La Madrid, argentinischer Militärführer, General und Politiker
  • 1796: Jean Zuléma Amussat, französischer Arzt und Chirurg
  • 1800: Carl Robert Croll, deutscher Maler

19. Jahrhundert

1801 bis 1850

  • 1804: Wilhelm Waiblinger, deutscher Dichter und Schriftsteller
  • 1805: Wilhelm Friedrich Christian Gustav Krafft, deutscher Politiker, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • 1806: Adolf Harless, deutscher protestantischer Theologe
  • 1811: Zeng Guofan, chinesischer Staatsmann
  • 1811: Joseph Caspar Jeuch, Schweizer Architekt
  • 1814: Gabriel Gervais Chardin, französischer Maler
  • 1818: Lewis Henry Morgan, US-amerikanischer Ethnologe
  • 1820: Enno Wilhelm Hektor, deutscher Schriftsteller
  • 1824: Hieronymus Theodor Richter, deutscher Chemiker
  • 1826: Christian Wilhelm Ludwig von Abeken, deutscher Politiker
  • 1827: Martin Traugott Blumner, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
  • 1828: Pierre Faubert, französischer Komponist und Organist
  • 1840: Victoria von Großbritannien und Irland, Königin von Preußen und deutsche Kaiserin
  • 1849: Hermann Möckel, deutscher Seminaroberlehrer, Stadtverordnetenvorsteher, Vereins- und Verbandsfunktionär
  • 1849: Paul Rée, deutscher Philosoph
  • 1850: Wilhelm Gemoll, deutscher Altphilologe und Lexikograf

1851 bis 1900

  • 1851: Désiré-Joseph Mercier, belgischer Kardinal
  • 1852: Francisco Tárrega, spanischer Gitarrist und Komponist
  • 1853: Hussein Kamil, Sultan von Ägypten und König des Anglo-Ägyptischen Sudan
  • 1854: Benedikt XV., Papst
  • 1863: Arthur Quiller-Couch, britischer Kritiker und Schriftsteller
  • 1865: Pierre-Barthélemy Gheusi, französischer Schriftsteller, Journalist und Theaterleiter
  • 1866: Oskar Messter, deutscher Filmpionier
  • 1866: Sigbjørn Obstfelder, norwegischer Schriftsteller
  • 1868: Felix Mach, deutscher Agrikulturchemiker
  • 1868: Peter von Oldenburg, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II.
  • 1870: Alexander Berkman, litauischer Politiker und Schriftsteller, Anarchist
  • 1870: Sigfrid Edström, schwedischer Unternehmer und Sportfunktionär
  • 1871: Panajot Pipkow, bulgarischer Komponist
  • 1873: Heinrich Martin Arens, US-amerikanischer Farmer und Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses
  • 1876: Benno Arnold, deutscher Textilindustrieller
  • 1876: Olav Duun, norwegischer Schriftsteller
  • 1878: Ibra Charles Blackwood, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Gouverneur von South Carolina
  • 1878: Bess Brenck-Kalischer, deutsche Dichterin
  • 1878: Gustav Radbruch, deutscher Rechtsgelehrter und Politiker, MdR, Reichsminister
  • 1879: Taoka Reiun, japanischer Kultur- und Literaturkritiker
  • 1880: Franz Hessel, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
  • 1882: Paul Niehans, Schweizer Arzt
  • 1885: Kurt Witte, deutscher Altphilologe
  • 1886: Harold Nicolson, britischer Diplomat
  • 1890: Jeanne Mammen, deutsche Malerin
  • 1891: Just Göbel, niederländischer Fußballspieler
  • 1891: Karl Hubbuch, deutscher Akademieprofessor, Zeichner und Maler
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René Magritte (* 1898)
  • 1895: Josef Mattauch, deutscher Physiker
  • 1897: Veza Canetti, österreichische Schriftstellerin
  • 1897: Mollie Steimer, russische Autorin, politische Aktivistin und Anarchistin
  • 1898: René Magritte, belgischer Maler des Surrealismus
  • 1899: Takeharu Asō, japanischer Bergsteiger, Nordischer Skisportler und Leichtathlet
  • 1900: Humbert Achamer-Pifrader, österreichischer SS-Standartenführer

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1902: Walter Adolph, deutscher Priester
  • 1902: Ferenc Hirzer, ungarischer Fußballspieler und -trainer
  • 1902: Harald Lie, norwegischer Komponist
  • 1902: Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
  • 1903: Plácido de Abreu, portugiesischer Kunstflieger
  • 1904: Coleman Hawkins, US-amerikanischer Jazz-Musiker
  • 1907: Ernesto Mascheroni, uruguayisch-italienischer Fußballspieler
  • 1908: Francisco Simó Damirón, dominikanischer Pianist und Komponist
  • 1909: Lloyd Glenn, US-amerikanischer R&B-Musiker
  • 1909: Hermann Paul Müller, deutscher Rennfahrer
  • 1912: Pierre Grimal, französischer Altphilologe
  • 1912: Eleanor Powell, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin
  • 1913: Gerhard Frickhöffer, deutscher Schauspieler
  • 1914: Michael Grant, englischer Altphilologe und Althistoriker
  • 1916: Sid Luckman, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1918: Claire Austin, US-amerikanische Blues- und Jazzsängerin
  • 1918: Dieter Mauritz, deutscher Tischtennisspieler
  • 1920: Walter Fritzsch, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1921: Maxwell William Ward, kanadischer Flugpionier und Unternehmer
  • 1922: Amir Aslan Afshar, persischer Botschafter
  • 1922: Maria Casarès, französische Schauspielerin
  • 1924: Jelena Wladimirowna Muchina, russische Verfasserin eines als Zeitdokument bedeutsamen Tagebuches
  • 1924: Christopher Tolkien, britischer Mediävist

1926–1950

  • 1926: William Wakefield Baum, römisch-katholischer Erzbischof von Washington, Kardinal
  • 1926: Josef Rut, tschechischer Komponist, Geiger und Musikwissenschaftler
  • 1927: Theodor Puff, deutscher Fußballspieler
  • 1927: Barbara Rütting, deutsche Schauspielerin und Politikerin, MdL
  • 1928: Pierre Dumay, französischer Autorennfahrer
  • 1929: Billy Barton, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
  • 1929: Peter Brüning, deutscher Maler und Bildhauer
  • 1929: Marilyn French, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
  • 1929: Horst Meier, deutscher Feuerwehrmann
  • 1929: Violeta Stephen, dominikanische Sängerin
  • 1929: Niall Tóibín, irischer Komödiant und Schauspieler
  • 1930: Arthur Bialas, deutscher Fußballspieler
  • 1930: Bryn Meredith, walisischer Rugbyspieler
  • 1931: Malcolm Williamson, australischer Komponist
  • 1932: Heinrich Lummer, deutscher Politiker, MdL, MdB, Innensenator von Berlin
  • 1936: James DePreist, US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 1940: Götz Adriani, deutscher Kunsthistoriker
  • 1940: Alberto Villalpando, bolivianischer Komponist
  • 1941: Hans Hermann Henrix, deutscher Theologe und Autor
  • 1941: Margriet de Moor, niederländische Schriftstellerin
  • 1942: Afa Anoa’i, samoanisch-US-amerikanischer Wrestler und Wrestlingmanager
  • 1942: Brigitte Blobel, deutsche Kinderbuchautorin und Journalistin
  • 1942: Andrew Love, US-amerikanischer Musiker
  • 1942: Heidemarie Wieczorek-Zeul, deutsche Politikerin, MdL, Bundesministerin
  • 1943: Jacques Laffite, französischer Formel-1-Rennfahrer
  • 1943: Wiktor Sidjak, sowjetischer Säbelfechter, Olympiasieger
  • 1945: Goldie Hawn, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1945: Karl-Dieter Möller, deutscher Fernsehjournalist
  • 1946: Heinz Bosl, deutscher Tänzer
  • 1947: Klaus Esser, deutscher Manager
  • 1948: Werner Lorant, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1948: Alphonse Mouzon, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Produzent
  • 1949: Rainer Brüninghaus, deutscher Jazzpianist
  • 1950: Alberto Juantorena, kubanischer Leichtathlet, Olympiasieger

1951–1975

  • 1951: Thomas Roth, deutscher Journalist
  • 1952: Corny Littmann, deutscher Theatermacher, Schauspieler, Regisseur und LGBT-Aktivist
  • 1952: Lorna Luft, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1953: René Weller, deutscher Boxer
  • 1955: Gudrun Gabriel, österreichische Schauspielerin
  • 1955: Dora María Téllez, nicaraguanische Guerilla-Kämpferin
  • 1959: Orlando Maldonado, puerto-ricanischer Boxer, Weltmeister
  • 1960: Rudolf Anschober, österreichischer Politiker, Bundesminister
  • 1960: Algirdas Astrauskas, litauischer Ökonom und Politiker
  • 1960: Tomma Galonska, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Performancekünstlerin
  • 1960: Silvan-Pierre Leirich, deutscher Schauspieler
  • 1960: Brian McNamara, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1961: Martin Andermatt, Schweizer Fußballspieler und -trainer
  • 1961: Takami Akai, japanischer Illustrator, Character Designer und Spieleschöpfer
  • 1961: Maria Kawamura, japanische Synchronsprecherin
  • 1961: Eduard Heindl, deutscher Wissenschaftler und Unternehmer
  • 1962: Sabine Busch, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
  • 1963: Christian Amsler, Schweizer Politiker, Regierungsrat von Schaffhausen
  • 1963: Peter Bosz, niederländischer Fußballspieler und -trainer
  • 1963: Dave Molyneux, britischer Motorradrennfahrer und -konstrukteur
  • 1963: Nicollette Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1964: Yvette Clarke, US-amerikanische Politikerin, Mitglied des Repräsentantenhauses
  • 1964: Andreas Pittler, österreichischer Autor
  • 1965: Björk, isländische Musikerin
  • 1966: Troy Aikman, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1966: José Charbonneau, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1967: Ulrike Auhagen, deutsche Altphilologin
  • 1967: Toshihiko Koga, japanischer Judoka
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Inka Bause (* 1968)
  • 1968: Inka Bause, deutsche Schlagersängerin
  • 1968: Katsutomo Kaneishi, japanischer Automobilrennfahrer
  • 1969: Olivia Jones, deutsche Drag-Queen
  • 1970: Dante Washington, US-amerikanischer Fußballspieler und -kommentator
  • 1971: Michael Strahan, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1972: Franziska Heinz, deutsche Handballspielerin und -trainerin
  • 1972: Oliver Otto, deutscher Fußballspieler
  • 1972: Thomas Schleicher, österreichischer Judoka
  • 1975: Florian Ambrosius, deutscher Fernsehmoderator

1976–2000

  • 1976: Martin Meichelbeck, deutscher Fußballspieler
  • 1977: Annie, norwegische Sängerin
  • 1977: Tobias Sammet, deutscher Sänger (Edguy)
  • 1978: David Ameln, deutscher Opernsänger (Tenor, Tenorbuffo)
  • 1979: Vincenzo Iaquinta, italienischer Fußballspieler
  • 1979: Marija Sidorowa, russische Handballspielerin
  • 1980: Anđelko Đuričić, serbischer Fußballspieler
  • 1981: Jonny Magallón, mexikanischer Fußballspieler
  • 1983: Daniela Iraschko, österreichische Skispringerin
  • 1984: Álvaro Bautista, spanischer Motorradrennfahrer
  • 1984: Andreas Gabalier, österreichischer Sänger
  • 1984: Tobias Mahncke, deutscher Handballspieler
  • 1984: Jena Malone, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1985: Michael Hamlin, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1985: Carly Rae Jepsen, kanadische Sängerin
  • 1985: Nadine Müller, deutsche Leichtathletin
  • 1986: Johannes van den Bergh, deutscher Fußballspieler
  • 1986: Kristof Goddaert, belgischer Radrennfahrer
  • 1987: Stefan Glarner, Schweizer Fußballspieler
  • 1987: Anju Jason, marshallischer Taekwondoin
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Eric Frenzel (* 1988)
  • 1988: Eric Frenzel, deutscher Nordischer Kombinierer
  • 1988: Larry Sanders, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1988: Preston Zimmerman, US-amerikanischer Fußballspieler
  • 1989: Gernot Auer, österreichischer Straßenradrennfahrer
  • 1989: Fabian Delph, englischer Fußballspieler
  • 1989: Antoine Roussel, französischer Eishockeyspieler
  • 1990: Andre Blake, jamaikanischer Fußballspieler
  • 1990: Simon Makienok, dänischer Fußballspieler
  • 1990: Emmanuel Mayuka, sambischer Fußballspieler
  • 1990: Ilie Sánchez, spanischer Fußballspieler
  • 1991: Diego Demme, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Marius Fartum, norwegischer Badmintonspieler
  • 1991: Dejan Jakovljevic, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1992: Conor Maynard, britischer Popsänger
  • 1994: Saúl, spanischer Fußballspieler
  • 1996: Gina Lückenkemper, deutsche Leichtathletin
  • 1996: Maximilian Rolka, polnisch-deutscher Handballspieler
  • 1998: Colleen Furgeson, marshallische Schwimmerin
  • 2000: Dārta Zunte, lettische Skeletonfahrerin

Gestorben

Vor dem 16. Jahrhundert

  • 0874: Ratold, Bischof von Straßburg
  • 1011: Reizei, Kaiser von Japan
  • 1062: al-Qudai, Chronist und Richter des Fatimidenkalifats
  • 1099: Hermann III. von Hochstaden, Erzbischof von Köln
  • 1136: Wilhelm von Corbeil, Erzbischof von Canterbury
  • 1150: García IV., König von Navarra
  • 1161: Wilhelm III., Graf von Nevers
  • 1221: Alix von Thouars, Herzogin von Bretagne und Vizegräfin von Thouars
  • 1291: Simon von Schöneck, Bischof von Worms
  • 1325: Juri I. Daniilowitsch, Fürst von Moskau
  • 1361: Philipp I., Herzog von Burgund
  • 1376: Pierre de La Jugie, Erzbischof von Saragossa, Erzbischof von Narbonne und Erzbischof von Rouen
  • 1458: Andrieu d’Humières, burgundischer Adeliger und Militär

16. bis 18. Jahrhundert

  • 1517: Sikandar Lodi, Sultan von Delhi
  • 1549: Ebba Eriksdotter Wasa, schwedische Adelige, Schwiegermutter des schwedischen Königs Gustav I. Wasa
  • 1555: Georgius Agricola, deutscher Universalgelehrter (Vater der Mineralogie)
  • 1579: Thomas Gresham, Mitbesitzer des größten englischen Handelshauses seiner Epoche
  • 1604: Hercule, Herr von Monaco
  • 1626: Anna Maria, Prinzessin von Hessen-Kassel und Gräfin von Nassau-Saarbrücken
  • 1668: Adolf Wilhelm, Herzog von Sachsen-Eisenach
  • 1671: Michael Wendler, deutscher Moralphilosoph und lutherischer Theologe
  • 1675: Georg Wilhelm I. von Liegnitz-Brieg-Wohlau, letzter legitimer männlicher Nachkomme aus dem Geschlecht der schlesischen Piasten
  • 1695: Henry Purcell, englischer Komponist
  • 1721: Christian Romstet, sächsischer Zeichner und Kupferstecher
  • 1734: Alexis Simon Belle, französischer Maler
  • 1743: Ernst Gotthold Struve, deutscher Mediziner
  • 1771: Joaquín de Montserrat, spanischer Offizier, Kolonialverwalter und Vizekönig von Neuspanien
  • 1782: Jacques de Vaucanson, französischer Ingenieur und Erfinder
  • 1793: Joseph Götsch, Tiroler Bildhauer, Vertreter des bayrischen Rokoko
  • 1796: Angelo Soliman, afrikanischer Kammerdiener, Prinzenerzieher von Erbprinz Alois I. von Liechtenstein und Freimaurer

19. Jahrhundert

  • 1803: Johannes Bückler, deutscher Räuberhauptmann („Schinderhannes“)
  • 1811: Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
  • 1811: Henriette Vogel, Freundin Heinrich von Kleists
  • 1814: Gabriel Gervais Chardin, französischer Maler
  • 1819: Wilhelm Aschenberg, deutscher Pfarrer
  • 1821: Jonas Rein, norwegischer Dichter
  • 1835: Hanaoka Seishū, japanischer Chirurg
  • 1839: Nikolaus von Flüe, Schweizer Offizier in französischen Diensten und Landeshauptmann
  • 1844: Philipp Emanuel von Fellenberg, Schweizer Pädagoge und Landwirt
  • 1844: Iwan Andrejewitsch Krylow, russischer Fabeldichter
  • 1849: François-Marius Granet, französischer Maler
  • 1851: Johann Friedrich Christian Werneburg, deutscher Mathematiker und Physiker
  • 1852: Ludwig Gustav von Thile, preußischer General, Chef des Militärkabinetts
  • 1859: Antonio Arcioni, Schweizer Offizier und General
  • 1859: Yoshida Shōin, japanischer Intellektueller und Revolutionär
  • 1861: Jean Baptiste Henri Lacordaire, französischer Dominikaner
  • 1863: Joseph Mayseder, österreichischer Geiger und Komponist
  • 1870: Karel Jaromír Erben, tschechischer Dichter und Historiker
  • 1871: Johann Florian Heller, österreichischer Arzt und Chemiker
  • 1872: Torgeir Augundsson, norwegischer Komponist
  • 1875: Friedrich Albert Lange, deutscher Philosoph (Neukantianer), Pädagoge, Ökonom und Sozialist
  • 1876: Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio, deutscher Schriftsteller und Dichter
  • 1882: Georgiana Archer, schottische Lehrerin
  • 1883: Achatius von Auerswald, deutscher Richter und Verwaltungsjurist
  • 1886: Charles Francis Adams, Senior, US-amerikanischer Jurist und Politiker
  • 1886: Johannes Scherr, deutscher Kulturhistoriker
  • 1888: Elias Erkko, finnischer Schriftsteller
  • 1894: William Wirt Allen, US-amerikanischer Brigadegeneral der Konföderierten im Sezessionskrieg
  • 1899: Garret Hobart, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident

20. Jahrhundert

1901 bis 1950

  • 1901: Adolf Brecher, deutscher Pädagoge und Historiker
  • 1909: Peder Severin Krøyer, norwegisch-dänischer Maler
  • 1913: Francesco Acri, italienischer Philosoph und Philosophiehistoriker
  • 1916: Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und König von Ungarn
  • 1924: Alois Riehl, österreichischer Philosoph
  • 1928: Hermann Sudermann, deutscher Dramatiker
  • 1930: Simon Angerpointner, deutscher Politiker, MdR
  • 1937: Henri Cain, französischer Librettist und Maler
  • 1938: Leopold Godowsky, polnisch-US-amerikanischer Pianist und Komponist
  • 1941: Basilio Khouri, syrischer Erzbischof
  • 1942: Leopold Graf Berchtold, österreichisch-ungarischer Diplomat und Politiker
  • 1942: Barry Hertzog, südafrikanischer General und Politiker, Premierminister
  • 1943: Ernst zu Reventlow, deutscher Marineoffizier, Schriftsteller, Journalist und Politiker, MdR
  • 1944: Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler
  • 1945: Robert Benchley, US-amerikanischer Humorist, Theaterkritiker und Schauspieler

1951 bis 1975

  • 1953: Felice Bonetto, italienischer Automobilrennfahrer
  • 1953: William Denney, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Delaware
  • 1954: William S. Beardsley, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Iowa
  • 1954: Werner Elert, deutscher evangelischer Theologe
  • 1954: Karol Rathaus, polnischer Komponist
  • 1956: Aizu Yaichi, japanischer Literaturwissenschaftler und Lyriker
  • 1961: Ike Mahoney, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1965: Naoum Blinder, russisch-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge
  • 1968: Laureano Guevara, chilenischer Maler
  • 1969: Rosalia Angeleri, italienische Schauspielerin
  • 1970: C. V. Raman, indischer Physiker, Nobelpreisträger
  • 1971: Charlotte Kramm, deutsche Schauspielerin
  • 1972: Karel Hába, tschechischer Komponist
  • 1974: Louis Bailly, kanadischer Violinist und Musikpädagoge
  • 1974: Marco Bontá, chilenischer Maler
  • 1974: Frank Martin, Schweizer Komponist
  • 1975: Richard Freudenberg, deutscher Unternehmer und Politiker, MdL, MdB
  • 1975: Gunnar Gunnarsson, isländischer Schriftsteller

1976 bis 2000

  • 1977: Hartmut Gründler, deutscher Lehrer, Umweltschützer und Atomkraftgegner
  • 1978: Willy Massoth, deutscher Politiker, MdB
  • 1979: Maurizio Arena, italienischer Schauspieler
  • 1981: Harry von Zell, US-amerikanischer Rundfunk- und Fernsehsprecher, Schauspieler und Sänger
  • 1982: Lee Patrick, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1983: Glenn Kruspe, kanadischer Organist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1986: Jerry Colonna, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Musiker
  • 1987: Dixie Boy Jordan, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1989: Will Glahé, deutscher Akkordeonist, Komponist und Dirigent
  • 1989: Heiko Fischer, deutscher Eiskunstläufer
  • 1991: Daniel Mann, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1992: Severino Gazzelloni, italienischer Flötist
  • 1992: Silvio Meier, deutscher Aktivist der links-alternativen Szene, Gewaltopfer
  • 1994: Karlheinz Rudolph, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
  • 1995: Günter Matthes, deutscher Journalist
  • 1995: Leila Mourad, ägyptische Filmschauspielerin und Sängerin
  • 1995: Sigrid Schneider, deutsche Politikerin, MdL
  • 1996: Elmo Langley, US-amerikanischer Rennfahrer
  • 1996: Abdus Salam, pakistanischer Physiker, erster muslimischer Nobelpreisträger
  • 1997: Erna Raupach-Petersen, deutsche Volksschauspielerin
  • 1997: Robert Simpson, englischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 1998: Tadeusz Paciorkiewicz, polnischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1999: Serge Lang, französischer Sportjournalist
  • 2000: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler
  • 2000: Emil Zátopek, tschechischer Langstreckenläufer

21. Jahrhundert

  • 2004: Wilhelm Gustav Illbruck, deutscher Unternehmer und Hochseesegler
  • 2004: Uwe Scholz, deutscher Choreograf und Ballettdirektor
  • 2005: Alfred Anderson, britischer Soldat, letzter britischer Zeuge des Weihnachtsfriedens 1914
  • 2006: Hassan Gouled Aptidon, dschibutischer Politiker
  • 2006: Věroslav Neumann, tschechischer Komponist und Musikpädagoge
  • 2007: Valda Aveling, australische Cembalistin und Pianistin
  • 2009: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Raumfahrer
  • 2012: Berthold Albrecht, deutscher Manager
  • 2014: Robert Richardson, britischer Offizier, Kommandant des Britischen Sektors von Berlin
  • 2015: Bob Foster, US-amerikanischer Boxer
  • 2016: Matthias Mauritz, deutscher Fußballspieler
  • 2017: Peter Berling, deutscher Schauspieler und Schriftsteller
  • 2017: David Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 2017: Otto Luttrop, deutscher Fußballspieler und -trainer

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem (katholisch, orthodox)
    • Wolfgang Capito, elsässischer Priester, Propst und Reformator (evangelisch)
  • Namenstage
    • Johannes, Rufus

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 21. November – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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